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Langsam versteh ich seidl. Er scheint seine Filme oft dann zu beenden, wenn die Protagonist_innen an einem emotionalem Tiefpunkt sind. In a way ist das aber besser als ein.Happy oder open end, weil aus der scheisse kam man nur schwimmen oder untergehen, vom Happy end nur bergab gehen, und nach dem open end ist man so schlau wie zuvor. So in a way ist dieser Tiefpunkt der einzige Moment einen film zu beenden ohne eine neue Geschichte zu erzählen.
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